„Hallo, mein Name ist (Kundenname), ich habe (Problem). Können Sie mir da weiterhelfen?“
„Ja klar, sehr gerne. Dafür bräuchte ich zunächst Ihre Kundennummer, damit ich Sie aufrufen kann.“
„Ach, das ist nicht nötig, ich habe ja gar kein Vertragsproblem.“

*Seufz* Wäre ja auch zu einfach.

„Tut mir leid, ohne Kundennummer kann ich Ihnen nicht weiterhelfen, ich muss sie auch bei technischen Problemen zwingend weiterhelfen.“
„Na hören Sie mal, das dürfen Sie mich doch gar nicht fragen. Heisst doch immer, dass Mitarbeiter niemals nach persönlichen Dingen fragen dürfen. Außerdem zahl‘ ich hier 14 Cent die Minute, da muss ich mir sowas doch nicht gefallen lassen.“

Mit solchen Kunden habe ich dann auch keine Lust mehr weiter zu sprechen. Zum Glück gibts Bausteine, bei denen ich genau weiss, dass er danach auflegt. So wie dieser hier:

„Herr (Kundenname), ich danke Ihnen für Ihre Offenheit. Ihr Anliegen verstehe ich voll und ganz. Allerdings ist es so, dass (Provider) nur seinen eigenen Kunden und nicht jedermann Support bieten möchte um mit der Qualität dieser Beratung Ihren Ansprüchen als Kunde immer gerecht zu bleiben. Daher ist es leider immer nötig, dass Sie sich hier mit Ihrer Kundennummer identifizieren.“

„So ein Theater habe ich nicht nötig! Unverschämtheit!“ *klack*