Die englische Sprache ist mir nicht fremd, jedoch habe ich bei Unterhaltungen gewisse Schwierigkeiten, da ich dazu nicht oft die Möglichkeit bekomme. Und wenn… dann wie heute, wo ich einem „15 years skilled IT professional“ erklären muss, wo der Unterschied zwischen einer lokalen IP-Adresse, der WLAN-Verbindung und der Internet-Verbindung liegt.

„The Problem is, that I do not receive an IP address from (Providername).“
„That isn’t a problem of (Providername). You don’t get an address, because your wireless connection isn’t working correctly.“
„Oh, that’s impossible. Look, I have 15 years IT experience. I know, that is not a problem with the wireless connection.“
„Okay, then lets check: Please open a DOS-Box and type ‚ipconfig‘ and press ‚ENTER‘. What do you get?“
„Here it is: ‚Ethernet Adapter Wireless Connection …… Media disconnected‘.“
„And HERE is the problem: There are no IP addresses.“
„And you need this address?“
„Um, yes, of course. Without an address, we can’t continue.“
„Please wait…“

-Kram, Wurschtel-

„Okay, the IP address is ‚192.168.2.1‘…“
„Where do you get this?“
„From the router manual“.

Arrggh. Man kann sich in 15 Jahren sein Hirn einfach nur kaputt arbeiten. Landi war da etwas verhaltener und redete von Betriebsblindheit (ich persönlich glaube dem Typen aber kein Wort).

Es ging noch ein Weilchen hin und her, aber irgendwann und irgendwie sah der Amerikaner dann ein, dass die Funkverbindung nicht funktioniert. Er war zwar immernoch erstaunt darüber, dass man diese überhaupt braucht, aber er gab sich damit zufrieden, dass er dann eben nochmal versucht die Funkverbindung herzustellen. Na, da wünsche ich viel Glück.